
Welcher Fahrdienst in Deutschland ist der sicherste? Die ehrliche Antwort: Das lässt sich nicht an einem Firmennamen festmachen. Sicher wird eine Fahrt durch ein paar klare Dinge – einen Fahrer mit Genehmigung, einen Preis, der vorher feststeht, genaue Abholdaten und einen Anbieter, den Sie im Notfall erreichen. Wer diese Punkte vor der Buchung prüft, ist in Frankfurt genauso gut unterwegs wie in Köln, München oder Hamburg.
Hier erfahren Sie, woran Sie ein seriöses Cab erkennen, worin sich Cab und Mietwagen mit Fahrer unterscheiden und worauf Sie am Flughafen, nachts oder mit Kindern achten sollten. Am Ende zeigen wir kurz, wie CabRide diese Punkte bei der Buchung umsetzt.
Sicherheit ist hier kein Gefühl, sondern eine Reihe kleiner Dinge, die Sie selbst überprüfen können.
Wer in Deutschland Fahrgäste gegen Geld befördert, braucht eine Genehmigung nach dem Personenbeförderungsgesetz. Das gilt für Cabs ebenso wie für Mietwagen mit Fahrer. Private Mitfahrgelegenheiten ohne Genehmigung fallen nicht darunter – dort wissen Sie im Zweifel nicht, wer am Steuer sitzt und ob die Fahrt versichert ist.
Beim Cab läuft in der Regel das Taxameter. Bei einem vorab gebuchten Transfer steht der Preis schon bei der Buchung fest. Beides ist in Ordnung – wichtig ist nur, dass Sie wissen, woran Sie sind. Ein fester Preis nimmt jeden Streit über Umwege oder Zuschläge am Ziel vorweg.
Treffpunkt, Uhrzeit, Name des Fahrgasts: Je genauer diese Angaben schriftlich vorliegen, desto kleiner ist das Risiko, in das falsche Auto zu steigen. Das spielt vor allem an großen Flughäfen und Bahnhöfen eine Rolle, wo viele Fahrer gleichzeitig warten.
Der Flug hat Verspätung, der Fahrer ist nicht zu sehen, die Adresse hat sich geändert – in solchen Momenten brauchen Sie eine Telefonnummer, unter der wirklich jemand abnimmt. Ein Anbieter ohne erreichbaren Kontakt ist ein Warnsignal.
Viele Reisende kennen den Unterschied nicht – dabei hilft er bei der Einschätzung, welches Auto gerade vor Ihnen hält.
Cabs dürfen an Cabständen warten und auf der Straße angehalten werden (laut Personenbeförderungsgesetz). Sie erkennen sie am beleuchteten Cabschild auf dem Dach, am Taxameter im Innenraum und in den meisten Städten an der hellen Farbe. Der Fahrpreis richtet sich nach dem örtlichen Tarif.
Mietwagen mit Fahrer – dazu zählen auch Chauffeur- und Transferdienste – fahren nur auf Bestellung (so regelt es das Gesetz). Sie haben kein Cab Schild und dürfen nicht am Straßenrand auf Kunden warten. Der Vorteil: Fahrer, Fahrzeugklasse und Preis stehen schon vor der Fahrt fest.
Einfache Faustregel: Ein Auto ohne Can-Schild, das Sie auf der Straße oder in der Ankunftshalle ungefragt anspricht, sollten Sie nicht nehmen. Ein seriöser Mietwagen holt Sie nur ab, wenn Sie ihn vorher gebucht haben.
Diese Fragen können Sie vor jeder Buchung klären – ganz gleich, bei welchem Anbieter:
• Nennt der Anbieter einen Firmennamen, eine Adresse und ein Impressum auf seiner Website?
• Sehen Sie den Preis vor der Buchung, oder wissen Sie zumindest, nach welchem Tarif abgerechnet wird?
• Bekommen Sie eine schriftliche Bestätigung mit Treffpunkt und Uhrzeit?
• Gibt es eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse für den Reisetag?
• Sind die Stornobedingungen klar beschrieben?
• Wird bei Flughafenabholungen Ihre Flugnummer abgefragt?
Wenn ein Anbieter auf mehrere dieser Fragen keine klare Antwort gibt, ist das schon eine Antwort.
Nach einem langen Flug ist man müde und will schnell weg. Genau dann passieren die meisten Fehler.
• Nur offizielle Cabstände nutzen. Am Flughafen sind sie ausgeschildert. Informationen zu Terminals und Weiterfahrt finden Sie etwa auf der offiziellen Website des Frankfurter Flughafens.
• Vorab gebuchte Fahrer mit Namensschild. Wer einen Transfer gebucht hat, sollte vom Fahrer mit dem eigenen Namen empfangen werden – nicht umgekehrt. Nennen Sie nicht zuerst Ihren Namen.
• Flugnummer bei der Buchung angeben. So kann der Fahrer eine Verspätung sehen und muss nicht raten, wann Sie kommen.
• Kennzeichen vergleichen. Wenn Ihnen Fahrzeug oder Kennzeichen vorab mitgeteilt wurden, prüfen Sie beides, bevor Sie einsteigen.
Für späte Fahrten gelten dieselben Regeln, nur etwas strenger:
• Buchen Sie die Rückfahrt schon vor dem Abend, statt spät nachts spontan ein Auto zu suchen.
• Teilen Sie einer Person Ihres Vertrauens mit, wann Sie losfahren und wann Sie ankommen möchten.
• Setzen Sie sich bei Bedarf hinten hin und behalten Sie Ihr Handy griffbereit.
• Speichern Sie die Notrufnummern von Polizei und Rettungsdienst, bevor Sie losfahren.
Kinder brauchen im Auto einen passenden Kindersitz. Viele Cab haben nur einen einfachen Sitz dabei oder gar keinen. Bei einem vorab gebuchten Transfer können Sie den Kindersitz gleich mitbestellen. Ähnlich ist es beim Gepäck: Geben Sie bei der Buchung an, wie viele Koffer Sie dabeihaben. Dann kommt ein Fahrzeug, in das alles sicher hineinpasst – statt ein Kofferraum, der nicht schließt.
Kein Anbieter kann für sich beanspruchen, „der sicherste“ in ganz Deutschland zu sein. Was CabRide bietet, sind die Punkte aus der Checkliste oben – nachprüfbar auf der Website:
• Lizenzierte, geprüfte Chauffeure statt irgendeines Fahrers, der gerade in der Nähe ist.
• Festpreis vor der Buchung, inklusive Steuern – ohne Taxameter.
• Flugverfolgung bei Flughafentransfers, mit kostenloser Wartezeit nach der Landung.
• Treffpunkt-Informationen vorab, damit Sie Ihren Fahrer schnell finden.
• Fahrzeugklasse nach Wahl – vom Standard-Fahrzeug über die Business-Limousine bis zum Van oder Reisebus – und Kindersitze auf Anfrage.
• Ein erreichbares Team, das Ihnen vor und während der Fahrt weiterhilft.
Private Flughafentransfers von und zu den Flughäfen Frankfurt, Frankfurt-Hahn, Köln/Bonn, Düsseldorf, München, Hamburg und Bremen. Für Reisende nach Frankfurt gibt es eine eigene Seite zum Flughafentransfer Frankfurt.
Beim stundenweisen Chauffeurservice bleiben Fahrer und Auto für die gebuchten Stunden bei Ihnen – praktisch für mehrere Termine an einem Tag. Wartezeit zwischen den Stopps ist inklusive.
Mit Stadt-zu-Stadt-Fahrten reisen Sie in einem Fahrzeug von Tür zu Tür, zum festen Preis und ohne Umsteigen.
Für größere Gruppen gibt es den Gruppentransfer Frankfurt mit Van, Minibus oder Reisebus. Unternehmen finden auf der Seite Corporate- & B2B-Transport alles zu abgestimmten Abholungen und Sammelrechnungen.
1. Abholort, Ziel oder gewünschte Dauer, Datum und Uhrzeit eingeben.
2. Personenzahl und Gepäck angeben, bei Flughafenabholungen auch die Flugnummer.
3. Fahrzeugklasse wählen – der Festpreis wird sofort angezeigt.
4. Buchung bestätigen. Die Bestätigung mit Treffpunkt kommt per E-Mail oder in der App.
Bezahlen können Sie per Karte, PayPal, Apple Pay oder Google Pay. Die Stornobedingungen sehen Sie vor der Buchung; alle Details stehen in den AGB.
Echte Cab haben ein cab schild auf dem Dach und ein Taxameter im Innenraum. In den meisten Städten sind sie hell lackiert. Nutzen Sie am besten offizielle cab stände oder bestellen Sie das cab telefonisch bzw. per App.
Nicht automatisch. Beide müssen eine Genehmigung haben. Der Vorteil beim vorab gebuchten Chauffeur: Preis, Treffpunkt und Fahrzeug stehen schon vorher fest. Das macht die Fahrt planbarer, besonders nach der Ankunft am Flughafen.
Lehnen Sie freundlich ab. Seriöse Fahrer ohne cab schild dürfen nur Fahrgäste mitnehmen, die vorher gebucht haben. Gehen Sie zum offiziellen cab stand oder zu Ihrem gebuchten Fahrer.
Ja. Kindersitze können Sie bei der Buchung anfragen. Geben Sie dafür am besten auch das Alter des Kindes an.
CabRide fährt unter anderem in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet, in Köln, Düsseldorf, München, Hamburg und Bremen sowie in London. Stundenweise Buchungen gibt es in Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Wiesbaden, Mainz und London.
Die sicherste Cabfahrt in Deutschland ist die, bei der Sie vorher wissen, wer Sie abholt, wo Sie sich treffen und was die Fahrt kostet. Prüfen Sie diese Punkte vor jeder Buchung – dann spielt es kaum eine Rolle, ob Sie ein Cab oder einen Chauffeur wählen.
Wenn Sie Ihre nächste Fahrt planen, finden Sie alle Angebote in der Serviceübersicht. Geben Sie dort Ihre Strecke ein, sehen Sie den Festpreis und buchen Sie Ihren CabRide-Transfer in wenigen Minuten. Bei Fragen hilft Ihnen das Team gern weiter – über die Kontaktseite, per Telefon oder per E-Mail.
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